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Wunder«-Vitamins D

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1 Wunder«-Vitamins D am So März 27, 2011 1:51 pm

Christian

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Neue bahnbrechende Forschungsergebnisse: 8.000 IE des
»Wunder«-Vitamins D täglich sind notwendig, um Krebsprävention zu
erreichen



Mike Adams




Die Zensur und die Unterdrückung in
Bezug auf Vitamin D wird sich nicht mehr lange halten können. Auch wenn
das Medizinische Institut (IOM) und viele andere in der Krebsindustrie
führende Institutionen (wie etwa die Amerikanische Krebsgesellschaft
ACS) bewusst die krebsverhindernde Wirkung von Vitamin D
heruntergespielt haben, stellte jetzt eine neue Untersuchung, die in der
Fachzeitschrift Anticancer Research erschien, diese einfache,
aber wichtige Wahrheit über Vitamin D heraus, die wir schon seit Jahren
vertreten: Ein durchschnittlicher Erwachsener muss täglich etwa 4.000
bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) Vitamin D zu sich nehmen, um
Krebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 zu verhindern; die absurden
400 bis 800 IE, von denen in den Empfehlungen der amerikanischen
Regierung die Rede ist, reichen bei Weitem nicht aus.




















Die neue Studie wurde von Wissenschaftlern der Universität
Kalifornien, der medizinischen Fakultät der Universität San Diego und
der medizinischen Fakultät der Creighton-Universität in Omaha
durchgeführt. Sie ist deshalb als bahnbrechend zu bezeichnen, weil sie
die Beziehung zwischen der Dosierung von Vitamin D und dem im
Blutkreislauf nachweisbaren Vitamin-D-Spiegel aufzeigt.
Das ist ein Novum. Dies ist eine entscheidende Information für die
Reform des Gesundheitswesens, die kommen muss, um Staaten und Nationen
in den kommenden Jahren vor einem völligen Bankrott im Gesundheitswesen
zu bewahren. Vitamin D erweist sich als eines der einfachsten,
sichersten und mehr als ausreichend verfügbaren Methoden, um
degenerative Erkrankungen zu verhindern und die hohen Kosten für
langfristige Behandlungen deutlich zu senken.

8.000 IE täglich sind notwendig


»Wir haben herausgefunden, dass bei Erwachsenen die Einnahme von 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100
bis 200 µg) erforderlich ist, um den Blutspiegel von
Vitamin-D-Stoffwechselprodukten auf dem Niveau zu halten, das notwendig
ist, um
das Risiko für verschiedene Erkrankungen – Brustkrebs, Dickdarmkrebs,
Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 – um die Hälfte zu verringern
«, erklärte Dr. Cedric Garland.
Dr. Garland ist Professor für Familien- und Präventivmedizin am
Moores-Krebs-Zentrum der Universität von Kalifornien in San Diego.
Weiter sagte er: »Es hat mich überrascht, dass die erforderliche Menge
an Vitamin D, die man einnehmen muss, um den Zustand zu erhalten, in dem
Vitamin D Erkrankungen verhindern kann, so hoch ist – viel höher als
die Minimaldosis von Vitamin D in Höhe von 400 IE täglich, die beim Sieg
über die Rachitis im 20. Jahrhundert erforderlich war.«

Untersuchung belegt: 90 Prozent der Bevölkerung leiden unter Vitamin-D-Mangel


An dieser speziellen Untersuchung hatten mehr als 3.000 Freiwillige
teilgenommen, die Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel einnahmen. Die
Wissenschaftler entnahmen ihnen Blutproben, um ihren jeweiligen Anteil
von 25-Vitamin-D (die normalerweise im Blut vorkommende Form des
Vitamins) zu dokumentieren. Die Ergebnisse verblüfften selbst die
Autoren der Untersuchung. Es zeigte sich: 90 Prozent der Untersuchten wiesen einen Vitamin-D-Mangel auf, das heißt ihr Wertlag
unterhalb des als gesund angesehenen Wertes zwischen 40 bis 60 ng pro
ml Blut. (Die meisten Ernährungsexperten in der Naturheilkunde empfehlen
tatsächlich einen höheren Wert, der zwischen 60 und 70 ng/ml liegt.)
Das Medizinische Institut der Regierung hat die Bedeutung der Empfehlungen zu Vitamin D absichtlich heruntergespielt
und den Nutzen des Vitamins bestritten, möglicherweise um so die
Gewinne der Krebsindustrie zu erhalten. Die jüngsten Empfehlungen des
Instituts scheinen sogar darauf abzuzielen, Vitamin-D-Mangel in der
amerikanischen Bevölkerung hervorzurufen.
Das Medizinische Institut ging sogar so weit, den Grenzwert, ab dem
man von einem Vitamin-D-Mangel spricht, künstlich weiter abzusenken,
indem es behauptete, 20 ng/ml seien ausreichend. Auf diese Weise macht
man eine Person mit Vitamin-D-Mangel auf magische Weise zu einer Person
ohne Vitamin-D-Mangel, indem man einfach die Definition ändert. Nach
Einschätzung der vorherrschenden medizinischen Auffassung leidet nunmehr
eine Person mit einem Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml nicht mehr unter
Vitamin-D-Mangel, auch wenn dieser Wert überhaupt nicht ausreicht, um
Krebs, Multiple Sklerose oder Diabetes Typ-1 zu verhindern.


Warum die Wahrheit über Vitamin-D für das gewinnorientierte Gesundheitssystem eine Gefahr darstellt


Wie wirin den vergangenen Jahren immer wiederdokumentiert
und berichtet haben, war das medizinische Establishment – und vor allem
die Krebsindustrie – vorsätzlich daran beteiligt, zu verhindern, dass
die Menschen die Wahrheit über Vitamin D erfahren, um auf diese Weise
die lukrativen Gewinne nicht zu schmälern, die durch Krankheit und
Leiden erwirtschaftet werden. Vitamin D stellt vor allem aus drei
Gründen eine größere Gefahr für das Gesundheits-Establishment als jeder
andere Nährstoff dar:

  1. Vitamin D ist frei verfügbar, da es (rezeptfrei) durch Sonneneinstrahlung in der Haut aufgebaut wird.
  2. Vitamin D kann mehr als ein Dutzend »gewinnbringende« Erkrankungen
    oder Krankheitszustände verhindern (Osteoporose, Krebs, Diabetes,
    Multiple Sklerose und andere).
  3. Vitamin D ist völlig unschädlich, auch wenn es als Nahrungsergänzung
    eingenommen wird, da es sich um ein natürliches Vitamin/Hormon handelt,
    das vom Körper erkannt wird.



Einige zentrale Aussagen der Studie


Die folgende Zusammenfassung wurde aus den Ergebnissen der Studie, die unter http://www.grassrootshealth.net/garland02-11 verfügbar ist, erstellt:

  • Im Rahmen der Studie wurden 3.667 Personen und ihre Einnahmegewohnheit bei Vitamin D untersucht.


  • Die Einnahme von 10.000 IE Vitamin D (250 µg) täglich zeigte keinerlei toxische Wirkung.


  • Bei Personen mit einem erheblichen Vitamin-D-Mangel führte jede
    Erhöhung der Tageseinnahme um 1.000 IE zu einem Anstieg des
    Vitamin-D-Spiegels im Blut um 10 ng/ml.


  • Bei den Personen, die über einen Vitamin-D-Wert von über 30 ng/ml
    verfügten, führte jede Erhöhung der Tagesdosis um 1.000 IE durch
    Nahrungsergänzungsmittel zu einem Anstieg von 8 ng/ml.


  • Bei Personen, die einen Vitamin-D-Wert von über 50 ng/ml aufwiesen,
    führte jede Erhöhung der Tagesdosis um 1.000 IE durch
    Nahrungsergänzungsmittel zu einem Anstieg von 5 ng/ml.


  • Mit anderen Worten: Die Verstoffwechselung von
    Vitamin-D-Ergänzungsmitteln nimmt proportional zum vorhandenen Blutwert
    ab. Bei einem schon hohen Blutwert von Vitamin-D steigt dieser Wert bei
    gleicher Erhöhung der Dosis im Vergleich mit Personen, deren Blutwerte
    niedriger sind (das sind etwa 90 Prozent der Bevölkerung), nicht direkt
    proportional an.


  • Der Verkauf von Vitamin D hat seit 2002 um 600 Prozent zugenommen.
    Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Wahrheit über
    Vitamin D sowohl in der Naturmedizin als auch von ehrlichen
    Wissenschaftlern verbreitet wurde.


  • Vitamin D ist bemerkenswert sicher. In der Studie heißt es dazu:
    »Eine durchgängige Einnahme von bis zu 40.000 IE Vitamin D pro Tag wird
    wahrscheinlich nicht zu einer Vitamin-D-Vergiftung führen.«

Sie haben richtig gelesen: 40.000 IE pro Tag

Warum praktisch jeder Mensch in den Industrienationen mehr Vitamin D benötigt


Nach dieser großartigen Untersuchung liegt nun auf der Hand, dass
jeder intelligente Mensch nun darangehen sollte, seine
Vitamin-D-Einnahme bis auf eine Größenordnung von etwa 8.000 IE täglich
(oder mehr) zu erhöhen; dies gilt aufgrund der geringeren
Sonneneinstrahlung vor allem für die Wintermonate.
Ausgehend von dieser Studie bin ich persönlich dabei, meine Vitamin-D-Einnahme von Oktober bis April (gilt für Nordamerika) auf 10.000 IE täglich
zu erhöhen. Und ich werde dafür sorgen, dass ich in den anderen Monaten
ausreichend Sonnenschein abbekomme. »Jetzt, wo die Ergebnisse der
Untersuchung vorliegen, wird es für fast jeden Erwachsenen normal
werden, 4.000 IE pro Tag einzunehmen«, sagte Dr. Garland. »Das liegt
deutlich unter den 10.000 IE, die der Bericht des Medizinischen
Instituts als die Risikountergrenze ansieht, und bringt substantielle
Verbesserungen.«
»Jetzt ist es praktisch für alle an der Zeit, mehr Vitamin D zu sich
zu nehmen, um zur Prävention hinsichtlich einiger verbreiteter
Krebsarten, verschiedener anderer ernsthafter Erkrankungen und
Knochenbrüche beizutragen«, erklärte der erfahrene Biomediziner Dr.
Robert P. Heaney von der Creighton-Universität.
Wie es aussieht, werden die herkömmliche Krebsindustrie, das
Medizinische Institut und selbst die (amerikanische Behörde für
Arzneimittelzulassungen) FDA nicht in der Lage sein, die Wahrheit über
Vitamin D weiterhin unter den Teppich zu kehren. Und dass diese Wahrheit
verbreitet wird, ist weitgehend der Verdienst unserer Leser, die diese
Berichte anderen mitteilen und so dazu beitragen, ihre Freunde und
Familienmitglieder zu informieren.
Verbreiten Sie diese Neuigkeiten: Nehmt mehr Vitamin D zu euch! Verbreiten Sie diese Nachricht auch über Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke. Die Menschen müssen erfahren, dass es diese Untersuchungsergebnisse gibt, und dass Vitamin D ein bemerkenswert sicheres »Wunder«-Ergänzungsmittel ist, das praktisch jeder zusätzlich zu sich nehmen sollte. Das gilt vor allem bei dunklerer Haut.
Hier nun der Titel und die Kurzbeschreibung der Studie:

»Vitamin-Ergänzungsdosen und Serumkonzentration von
25-Hydroxy-Vitamin D in der Größenordnung, die mit Krebsprävention in
Zusammenhang gebracht wird«

(Cedric F. Garland, Christine B. French, Leo L. Baggerly und Robert P. Haney)
»Dieses Papier liefert langerwartete Einsichten in eine
dosierungsabhängige Beziehung zwischen oral eingenommenem Vitamin D3 und
dem sich daraus ergebendem Serumlevel 25 (OH)D bei über 3.600
Bürgerinnen und Bürgern. Die Ergebnisse werden zu einer neuen Festlegung
der Sicherheit von Vitamin D bei Hochdosierung führen und die
Befürchtung einer Toxizität verringern. Dies ist ein bahnbrechender
Beitrag im Bereich der Vitamin-D-Ergänzungsmittel!« –
Anthony Norman, Distinguished Professor für Biochemie und Biomedizin (em.), Universität von Kalifornien, Riverside.

Kurzfassung: Hintergrund: Einige Studien weisen
darauf hin, dass die Einnahme von Vitamin D im Bereich von 1.100 IE bis
4.000 IE täglich und eine Serumkonzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D
[25 (OH)D] von 60 bis 80 ng/ml möglicherweise erforderlich ist, um das
Krebsrisiko zu verringern. Einige wenige gemeindeorientierte Studien
erlauben Schätzwerte der Dosierung im Bereich von mehr als 1.000 IE
täglich.
Material und Methode: Eine deskriptive Studie der Serumkonzentration
von 25-Hydroxy-Vitamin D bei selbstberichteter Vitamin-D-Einnahme in
einer gemeindeorientierten Kohorte (n = 3,667, Durchschnittsalter: 51,3
+/– 13,4 Jahre).
Ergebnisse: Der Serumspiegel von 25 (OH)D stieg als Funktion der
selbstberichteten Vitamin-D-Zusatzaufnahme kurvenförmig an. Keine
Einnahme überstieg die Dosis von 10.000 IE täglich oder führte zu
geringeren 25-(OH-)D-Werten über der Untergrenze des Bereichs möglicher
Toxizität (200 ng/ml). Die Aufnahme ohne zusätzliche Gabe aus
unterschiedlichen Quellen wurde mit durchschnittlich 3.300 IE täglich
eingeschätzt. Die Ergänzungsdosis, über die sichergestellt werden
könnte, dass 97,5 Prozent der Bevölkerung eine Serumkonzentration von 25
(OH)D von mindestens 40 ng/ml aufweisen, liegt bei 9.600 IE täglich.
Schlussfolgerung: Es ist unwahrscheinlich, dass eine durchgängige
Einnahme von bis zu 40.000 IE Vitamin D täglich zu einer
Vitamin-D-Toxizität führt.
Die Zunahme des Interesses an Vitamin D in der allgemeinen
Öffentlichkeit hat zwischen 2008 und 2009 zu einem 200-prozentigen
Anstieg der Verkäufe rezeptfrei erhältlicher Vitamin-D-Präparate und
einem Anstieg um das Sechsfache seit 2001 geführt. Zusätzlich wurden
weitere Produkte mit einer progressiv ansteigenden Inhaltsmenge von
Vitamin D ähnlich rasch auf den Markt gebracht. Eine Veränderung dieser
Größenordnung und Dauer ist verglichen mit anderen Nährstoffen (wie etwa
Vitamin C und E), die sich jeweils für kurze Zeit großer Beliebtheit in
der Allgemeinheit erfreuten, beispiellos. Es existieren praktisch keine
Informationen darüber, wie die Menschen diese Produkte verwenden oder
über deren Wirkung auf den Vitamin-D-Status der Verbraucher.
GrassrootsHealth (GRH), eine gemeinnützige gemeindebasierte
Dienstleistungsorganisation, die sich der Förderung des öffentlichen
Bewusstseins gegenüber Vitamin D widmet, hat eine Datensammlung
erstellt, die auch Informationen über die ergänzende Einnahme von
Vitamin D bei einer selbstausgewählten Bevölkerungs-Kohorte umfasst und
diese Einnahme in einen Zusammenhang mit den gemessenen
Serumkonzentrationen von 25 (OH)D, unterschiedlichen demografischen
Variablen sowie eine Vielzahl gesundheitlicher Zustandserfassungen
stellt. Das Datenmaterial der GRH umfasst auch die Werte zahlreicher
Personen, die täglich zusätzlich Vitamin D in einer Größenordnung
einnehmen, die innerhalb der, aber auch über den Rahmenwerten liegen,
die heute oft zur Krebsprävention und zur ergänzenden Therapie
eingesetzt werden.
Diese Untersuchung benutze das Datenmaterial der GRH, um die
Beziehung zwischen dem gemessenen Vitamin-D-Wert und dem
Vitamin-D-Zusatz zu beschreiben, da sich dieses Vorgehen sowohl bei
Personen findet, die auf ihre Gesundheit achten, als auch im Rahmen der
Krebsprävention angewendet wird.


_________________
MFG

Christian
President von AF24

Alles wird gut, was nicht gut wird, wird besser.
Für alles mögliche bin ich zuständig. Für alles unmöglicher der liebe Gott!
http://www.autofreunde24.de

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